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Der Beruf des Experten für CWD-Sportsättel erfordert eine umfassende Ausbildung, um unseren CWD-Fahrern täglich persönliche Unterstützung zu bieten.
Der Eckpfeiler unseres Berufs ist es, die von uns hergestellten Produkte mit den Erwartungen, die unsere Reiter an die Sättel, ob neu oder gebraucht, an Trensen, Gamaschen und Zügel haben, in Einklang zu bringen. Wir ergreifen außerdem Maßnahmen, um unsere Sättel an Pferd und Reiter anzupassen und stehen unseren Reitern mit Rat und Tat zur Seite. All dies dient dem Reiten, das eine Quelle von Freude und Leistung sein soll, während der Komfort des Pferdes berücksichtigt wird. Zu guter Letzt sind wir auch für den administrativen Teil verantwortlich, von der Annahme der Bestellung über die Lieferung bis hin zu einem möglichen Austausch.
Es gibt eine interne Schulung, die in den Werkstätten in Nontron in der Dordogne stattfindet. Hier hatten wir die Möglichkeit, die Gerberei in Saint-Pardoux-la-Rivière (24) zu besichtigen, aus der wir unser pflanzlich gegerbtes Leder beziehen. Es gibt außerdem eine Schulung mit dem Vertriebsleiter zu den verschiedenen Verfahren des Gerbens und der Herstellung der Sättel. Der vertriebliche Teil konzentriert sich auf die Anpassung des Sattels an das Pferd oder die Pferde sowie an den Körperbau des Reiters, aber auch an die Art, wie er reitet. Und dann ist da noch der Verkauf. Die Schulungen dauern etwa einen Monat. Um die Schulung abzuschließen begleitet jeder Vertriebspartner mindestens zwei Wochen lang einen bereits erfahrenen Vertriebspartner und kann so den Ablauf beobachten. Diese Schulungen sind sehr umfangreich und komplett und werden vom Unternehmen angeboten. Sie erhalten Kenntnisse und Wissen bezüglich der Gerberei (was ist gute Haut, was ist gutes Leder, welches Leder und welcher Teil der Haut für welchen Teil des Sattels), sowie zu Design und Herstellung des Sattels (alles hat seinen Sinn, insbesondere durch unsere F&E-Abteilung!) und zur Biomechanik von Pferd und Reiter. Dabei wird das Verständnis für die Schwierigkeiten der Kunden nicht außer Acht gelassen, denn wir sind dafür da, unseren Kunden zu helfen und Lösungen zu finden, sodass sie weiterkommen und weiterhin Freude haben!
Vor allem muss man sich für den Reitsport begeistern. Es ist unerlässlich, den Reitsport auch wirklich als Sport zu kennen, um zu wissen, wovon man spricht: die Biomechanik des Pferdes, die Funktionsweise des Reiters, die Turniere, die bekannten Hengste, die Ergebnisse in den oberen Klassen. Wir sind das Schaufenster der Marke, wir müssen mit ihren Werte und ihrer DNA im Einklang sein und diese weitergeben. Ganz sicher ist es hilfreich, Kontakte in diesem Umfeld zu haben, Leute zu kennen. Abschließend lässt sich auch sagen, man sollte kein Problem damit haben, abends und an den Wochenenden zu arbeiten: Sonntage an den Turnieren, unter der Woche abends, um die Freizeitreiter, die nach der Arbeit in den Stall gehen, zu betreuen, am Tag, um die Profireiter zu unterstützen.
Unsere Tätigkeit basiert auf zwei Säulen: dem Vertrieb für den Einkauf und dem Vertrieb für die Kundenbetreuung.
Nach der ersten Kontaktaufnahme und einer Beurteilung der Bedürfnisse von Pferd und Reiter, fahren wir fort mit dem Fitting (dem Maß nehmen) der Ausrüstung. Wenn es um einen Sattel geht, fließt unser Fachwissen beim Ausprobieren auf dem Pferd mit ein: Wir erklären dem Reiter, wie man richtig misst und dann kann er oder sie den Sattel ausprobieren, indem unsere Ratschläge in die Praxis umgesetzt werden.
Wir verfolgen die Lieferung der Produkte, um sicherzustellen, dass alles glatt läuft. Es kann auch passieren, dass wir für eine Kontrolle oder im Rahmen des Kundenservices zum Kunden fahren. Wir machen auch gerne so genannte Höflichkeitsbesuche, das heißt wir kommen vorbei, um zu prüfen, dass alles in Ordnung ist, trinken einen Kaffee, sprechen mit unseren Kunden über deren Projekte, ihre Ergebnisse, ihre Pferde usw. Meiner Meinung nach sehen uns die Leute eher als Techniker anstatt als Verkäufer.
Der Service, den wir unseren Kunden bieten, ist sehr wichtig. Wir müssen in dieser Hinsicht effizient, reaktionsschnell und genau sein. Das ist im Vergleich zu anderen Marken ein wesentlicher Vorteil. Außerdem rechtfertigt die Qualität unseres Service unsere Innovationen und unsere Unterstützung. Wir bemühen uns, all unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, von den Profireitern über die Amateure bis zum Freizeitreiter.
Auf geradem Boden, beim Stehen in der Box muss der Sattel perfekt auf dem Pferderücken liegen. Er muss auch gleichmäßig am Pferd liegen. Ziel ist es, den Druck so gleichmäßig wie möglich zu verteilen. Man weiß, dass es Stellen gibt, an denen der Sattel mit dem Pferd in Berührung sein muss, an anderen Stellen hingegen nicht. Speziell der Widerrist darf den Sattel natürlich nicht berühren.
Daher prüft man den Widerrist, Schultern und Rücken. Das sind die drei wichtigsten Punkte.
Anschließend wird, in den meisten Fällen der Sattel (am Reitplatz oder in der Halle) ohne Satteldecke ausprobiert, um genau zu sehen, wie er liegt. Dann prüfen wir, dass der Sattel in allen Gangarten gut an den Pferderücken angepasst ist. Gleichzeitig wird damit das Gleichgewicht des Reiters, sein Kontakt, seine Verbindung zum Pferd überprüft. Dieses Ausprobieren in der Bewegung ermöglicht dem Reiter zu testen, wie bequem der Sattel ist und welchen Kontakt er zum Pferd hat. Dann passen wir den Sattel - und uns - an die Wünsche des Reiters an. Beispielsweise kann er ohne oder mit Satteldecke zur Probe reiten, sehen, wie er mit dem Sattel beim Reiten zurecht kommt oder auch ob er sich im Sattel wohlfühlt. Es gibt nicht nur eine Wahrheit in der Wissenschaft des Reitens.
Als erstes verbessert er die Balance.
Ein Sattel muss einen „erzieherischen Aspekt“ haben, das heißt, er muss kleine Fehler des Reiters beseitigen oder zumindest begrenzen. Ein passender Sattel muss Pferd und Reiter zu einer guten Balance verhelfen, auch wenn dies keine exakte Wissenschaft ist. Jede Geschichte, jede Beziehung zwischen Pferd und Reiter ist anders. Es ist nicht so, dass man bei einer gleichen Größe den gleichen Sattel verwenden kann.
Nichtsdestotrotz verbessert ein guter Sattel das Gleichgewicht, die Verbindung, den ruhigen Sitz, die Beziehung zum Pferd und den Komfort des Reiters. Für Amateurreiter ist ein bequemer Sattel sehr wichtig. Sie mögen zwar ein ganz gutes Gleichgewicht haben, wenn der Sattel jedoch bequem ist, fällt die Beurteilung positiv aus. In diesem Fall sind wir es, die erklären müssen, dass ein bequemes Sitzen definitiv mit Gleichgewicht einhergeht.